Rezension - Für immer ist die längste Zeit - Abby Fabiaschi



Titel: Für immer ist die längste Zeit I Autoren: Abby Fabiaschi I Übersetzt von: Barbara Christ I Band: Einzelband I Seiten: 368 I Ausgabe: Klappenbroschur I Preis: 14,99€ I ISBN: 978-3-8105-2479-9 I Quelle: Verlag 


Dieses Buch ist ein Rezensionsexemplar und hiermit bedanke ich mich herzlichst beim Verlag.





Maddy ist tot. Vom Dach der Bibliothek gestürzt. Sie landet jedoch nicht im friedvollen Himmel, sondern blickt aus kurzer Höhe auf ihre Familie - ihre pubertierende Tochter Eve und den emotional unaufgeräumten Ehemann Brady - herab. Ohne Maddy sind sie schon in einfachen Dingen der Alltagsorganisation überfordert. Jetzt drohen sie an der Frage nach dem Warum zu zerbrechen.

Maddy muss etwas tun. Doch ihre Möglichkeiten der Einflussnahme aus dem Jenseits sind begrenzt - sie ist ja auch neu hier.





Maddy muss etwas tun. Doch ihre Möglichkeiten der Einflussnahme aus dem Jenseits sind begrenzt - sie ist ja auch neu hier.

Auf dieses Buch habe ich mich schon sehr gefreut. Ich habe mich auf eine emotionale Geschichte gefasst gemacht, die ich aber nur teilweise erhalten habe.

In dem Buch geht es zum einen um Maddy. Allerdings hat Maddy Selbstmord begangen. Dennoch schaut sie jetzt auf ihre Familie herab und kann dessen Leben mitverfolgen. Ihr Ehemann Brady und ihre Tochter Eve sind total schockiert, dass sie sich unter diesen Umständen vom Leben verabschiedet hat. Das Leben muss jetzt für die beiden weitergehen, was natürlich gar nicht so einfach ist und Maddy will einfach nur, dass beide glücklich sind und ihnen den Weg etwas vorgeben.

Ich muss sagen, dass ich die Idee hinter dem Buch wirklich interessant finde. Wie ist es nach dem Tod, können wir auf unsere liebsten Herabschauen und dessen Leben in die richtige Richtung lenken, etc. Genau das passiert Maddy, sie kann das Leben der beiden mitverfolgen und will auch versuchen sie zu lenken. Dann gibt es da noch die Tochter und der Ehemann. Wir merken richtig, in welcher Trauer sie sich gerade befinden, wie es ihnen mit dem Selbstmord geht und dies hat mich an vielen Stellen wirklich ergriffen. Vor allem weiß das Umfeld der beiden gar nicht so richtig, wie sie jetzt mit den beiden umgehen sollen und das spürt man richtig in dem Roman. Ich fand auch die Kapitel aus der Sicht von Eve und Brady viel interessanter und emotionaler als die aus Maddys Sicht. Ich hatte mit Maddy immer wieder so meine Probleme. Ich konnte sie an einigen Stellen einfach nicht so ganz nachvollziehen und das fande ich schade. Den Verlauf des Buches hat mir gefallen und konnte mich berühren.


Ein Buch mit einer interessanten Thematik, die an vielen Stellen wirklich emotional und gefühlvoll war. Allerdings hatte ich leider so meine Probleme mit Maddy und konnte diese an vielen Stellen nicht ganz nachvollziehen.



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Für die erforderliche Zuordnung des Kommentars werden personenbezogene Daten gespeichert, nämlich Name, E-Mail und IP-Adresse und an den Google-Server übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in meiner Datenschutzerklärung (https://book-angel.blogspot.de/p/datenschutzerklaerung.html) und in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/privacy?hl=de). Durch Absenden des Kommentars erklären Sie sich hiermit einverstanden.