Rezension - Bloody Weekend - M. A. Bernett


M. A. Bernett

Titel: Bloody Weekend
Autor: M. A. Bernett
Verlag: ARENA
Seiten: 344
Ausgabe: gebundenes Buch
Preis: 16,00
ISBN: 978-3-401-60399-5
Ersterscheinung: Februar 2018
Quelle: Verlag

Dieses Buch ist ein Rezensionsexemplar und hiermit bedanke ich mich ganz herzlichst beim ARENA Verlag.


Greer will eigentlich nicht dazugehören. Als Außenseiterin folgt sie zwar den unausgesprochenen Regeln des altehrwürdigen Internats St. Aiden – kein Handy, kein Internet, kein Plastik. Doch sie weiß: Zu den "Medievals", der herrschenden Clique um den reichen Henry de Warlencourt, wird sie nie gehören. Als ausgerechnet sie eine der drei begehrten Einladungen erhält, ein Jagdwochenende auf Henrys Anwesen zu verbringen, fühlt sich Greer wider Willen geschmeichelt und sagt zu. Vor Ort wird allerdings schnell klar, dass dort weit mehr gejagt wird als nur Hirsche und Fasane. Mit zwei weiteren Jugendlichen kämpft Greer im Schatten des Anwesens schon bald um ihr Überleben ... und die Jagd ist erst der Anfang.



Der Klappentext hört sich nach einer spannenden Geschichte an und ich habe mich schon sehr darauf gefreut. Leider hat mir nicht alles so zusagt wie erhofft.

Greer kommt mit einem Stipendium auf eine Eliteschule. Dort regiert Macht, Geld und Status die Welt. Eines Tages bekommt sie eine Einladung für ein Jagdwochenende bei Henry. Sie nimmt daran Teil und was dann passiert, damit hätte sie nie im Leben gerechnet. 

Greer ist eine Außenseiterin. Sie hat keine Freunde, gehört keiner Clique an und es spricht auch keiner mit ihr. Als sie diese Einladung zum Jagdwochenende erhält und dann auch noch von dem begehrtesten Jungen der ganzen Schule, freut sie sich aber hat auch etwas Zweifel. Sie nimmt daran teil und muss schnell merken, dass nichts so scheint wie es sein soll. Sie will eigentlich nur endlich Freunde haben aber dieses Jagdwochenende beschert ihr ganz andere Dinge und sie muss sich um ihr Leben fürchten.

Ich muss sagen, dass ich etwas Probleme hatte in die Geschichte zu finden. Nach so 80 Seiten habe ich dann auf jeden Fall besser in die Geschichte gefunden. Allerdings konnten mich viele Dinge nicht so überzeugen wie erhofft. Ich fand den Abschnitt bis es zum Jagdwochenende kam, wirklich langatmig. Es wollte für mich keine richtige Spannung aufkommen und es hat sich einfach zu lange dahingezogen. Als das Jagdwochenende kam, wurde es von der Spannung auf jeden Fall besser aber mich konnten diese ganzen Geschehnisse und Verschwörungen nicht ganz so überzeugen. Vor allem was mit Greer bezüglich des Wassers passiert ist, fand ich ehrlich gesagt ein wenig lahm. Ich habe mir das irgendwie spektakulärer vorgestellt. Was danach kam war auf jeden Fall in Ordnung.


Ich hatte mich auf eine spannende und nervenaufreibende Geschichte gefreut. Diese habe ich leider an vielen Stellen nicht erhalten. Vieles war mir zu langatmig und konnte mich einfach nicht überzeugen.


Cover: 4/5
Klappentext: 4/5
Inhalt: 3/5
Schreibstil: 3/5
Gesamtpaket: 3/5

3 von 5 Engeln

                           


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