Rezension - Calender Girl - Verführt - Audrey Carlan

© Cover: Ullstein-Verlag
Titel: Calender Girl – Verführt
Autorin: Audrey Carlan
Übersetzt von: Friederike Ails, Graziella Stern, Chistiane Sipeer
Band: 1 von 4
Verlag: Ullstein
Seiten: 9783548288840
Ausgabe: Klappenbroschur
Preis: 12,99
ISBN: 368
Ersterscheinung: 27.06.2016
Kaufen: Verlag Thalia


Klappentext/Inhalt:

Mia Saunders braucht Geld. Viel Geld. Eine Million Dollar, um ihren Vater zu retten. Er liegt im Krankenhaus, weil er seine Spielschulden nicht begleichen konnte. Um die Summe aufzutreiben, heuert Mia bei einer Agentur an und lässt sich als Begleitung buchen. Ihre Gesellschaft kostet 100.000 Dollar pro Monat. Sex ist ausdrücklich nicht Teil des Deals – leichtverdientes Geld! Und der Liebe hat Mia sowieso abgeschworen. Als sie ihrem ersten Kunden, dem Hollywood-Autor Wes Channing, gegenübersteht, ist schnell klar: Zwischen den beiden knistert es gewaltig. Vor ihnen liegt ein Monat voll heißer Leidenschaft. Doch Mia darf sich nicht verlieben. Denn Wes ist nur Mr Januar...

Meine Meinung:

Der Klappentext hört sich gut an und ich dachte mir, dies wird eine Geschichte mit Tiefgang und vieles mehr. Was ich dann aber bekommen habe, konnte mich an vielen Stellen nicht überzeugen.

Mia benötigt 1. Million Dollar. Diese braucht sie um ihren Vater zu helfen. Er hat Spielschulden und liegt mittlerweile im Krankenhaus. Um das Geld zu beschaffen, fängt sie als Eskort-Girl an. Jeden Monat erhält sie dafür 100.000 Dollar. Da Mia sich nicht fest binden möchte, ist dies genau das richtige aber dann kommt der Januar und es verändert sich so einiges in Mias Leben.

Mr. Januar:

Im Januar soll sie den Filmproduzenten Wes begleiten. Die beiden verstehen sich auf Anhieb gut und Mia findet ihn absolut heiß. Mia geht zu einigen Events mit und die beiden kommen sich sehr schnell näher. Beide merken aber, dass da noch mehr ist. Am Ende des Monats schließen sie einen Deal und Mia muss Wes viel zu schnell verlassen.

Mr. Februar:

Im März soll sie für den Franzosen Alec die Muse sein. Er ist Künstler und Mia ist die perfekte Muse für ihn. Die beiden Arbeiten rund um die Uhr im Atelier und bereiten alles für eine Ausstellung vor. Dabei kommen sie sich näher und Mia genießt den Februar sehr.

Mr. März:

Im März soll sie einen Restaurant-Besitzer begleiten. Dort merkt sie aber schnell, dass er ganz anders ist als gedacht. Sie freut sich auf den Monat. Sie hilft ihm bei einigen Dingen und das Ende davon war wirklich schön.

Mit Mia hatte ich immer wieder so meine Probleme. Zu einen, wie sie mit ihrer besten Freundin umgeht und sie sich immer benennen. Ich finde das absolut respektlos. Des Weiteren fand ich, sie hat sich viel zu schnell mit den Männern eingelassen. Das fand ich schon etwas schade. Außerdem findet sie jeden Mann heiß, scharf, zum Anbeten usw. Dass hat mich absolut gestört Gut fand ich an ihr, dass sie für die Menschen die sie liebt, einfach alles tun würde. Genau deshalb macht sie ja diesen Job.

Was soll ich zu dem Buch groß sagen, ich hatte mich auf eine tiefgründige Geschichte gefasst gemacht und habe pure Erotik bekommen. An manchen Stellen kann man das gar nicht mehr Erotik nennen, sondern eher was anderes. Viele Szenen, fand ich echt eklig und mir hat absolut die Tiefgründigkeit gefehlt. Den Januar fand ich gut und ich mag Wes total. Den Februar fand ich echt schlimm. Dies lag vor allem an Alec, da er als Künstler ganz schön strange war. Was ja ein Künstler sein soll aber die Aufnahmen, die er gemacht hat, fand ich beschämend und nicht ästhetisch. Den März fand ich auch gut. Vor allem hat mir hier die Thematik gut gefallen. Ich werde weiterlesen und bin gespannt, was die Monate April bis Juni so bringen werden. Was ich noch anmerken möchte ist, dass in dem Buch eine Logikfehler sind, vor allem was Mias Figur betrifft.

Fazit:

Ich habe mich auf eine tiefgründige Geschichte gefasst gemacht habe ich aber pure Erotik bekommen. Dies fand ich wirklich schade. Daneben waren so einige Logikfehler darin enthalten. Dennoch lies sich die Geschichte schnell lesen. Mr. Januar und März haben mir gut gefallen. Der Februar war ein absoluter Flop. Ich bin auf die nächsten Monate gespannt.

Bewertung:

Cover: 4/5
Klappentext: 4/5
Inhalt: 3/5
Schreibstil: 3/5
Gesamtpaket: 3/5

3 von 5 Engeln 

Rezension - Royal Blood - Schattenkrone - Eleanor Herman

© Cover: FJB-Verlag
Titel: Royal Blood – Schattenkrone
Autorin: Eleanor Herman
Übersetzt von: Anna Julia und Christine Strüh
Band: 1 von 4
Verlag: FJB
Seiten: 592
Ausgabe: Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
Preis: 19,99
ISBN: 978-3-8414-2230-9
Kaufen: Verlag Thalia


Klappentext/Inhalt:

Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ...


Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden.

Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen.

Wem kannst du trauen? 
Und was ist am Ende stärker? 
Das Schicksal? 
Magie?
Oder deine Feinde?



Meine Meinung:

Als ich das Buch in den Verlagsvorschauen gesehen habe und den Klappentext durchgelesen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen will. Natürlich hatte ich so einige Erwartungen und diese wurden auch erfüllt.

Kat lebt in einem abgeschiedenen Dorf. Als sie erfährt, dass ihr bester Freund Jacob an dem Turnier teilnehmen wird, folgt sie ihm. Die beiden machen sich auf die Reise in die Stadt. Dort passieren einige Dinge und Kat lernt den Prinzen Alexander kennen. Schnell merken aber beide, dass gefährliche Dinge vorgehen und ein Kampf unausweichlich ist. Beide ahnen nicht, dass sie mehr verbindet als gedacht.

Kat lebt abgeschieden von der Stadt. Dort hat sie ihr Familie und ihren besten Freund Jacob. Die beiden verbindet eine tiefe Freundschaft. Als Jacob für das Turnier feststeht, ist Kat fassungslos. Sie wird Jacob nicht alleine lassen und folgt ihm in die Stadt. Als das Turnier bevor steht, hat sie um Jacob Angst, aber sie zweifelt nicht an seiner Stärke. Anschließend überschlagen sich die Ereignisse und Kat lernt den Prinzen Alexander kennen. Die beiden verbringen immer mehr Zeit gemeinsam. Sie verstehen sich gut und Kat fühlt sich in seiner Nähe wohl. Dennoch hat Kat Pläne, die keiner Wissen darf. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse und sie muss um ihr Leben fürchten. Sie hat zwar Angst, erfasst aber den Ernst der Lage und macht das beste daraus. Was dann auf Kat zukommt, damit hat sie nich gerechnet. Sie zweifelt daran und hat Angst, dennoch wird sie alles tun, um die Wahrheit herauszufinden. Was sie dann erfährt, lässt sie schockiert und sprachlos zurück. Sie merkt, die Welt wird sich verändern und der Kampf steht bevor.

Alexander hat es von klein auf nicht leicht. Er hat ein gewisses Handicap. Dafür wird er immer wieder ausgelacht, bemitleidet und vieles mehr. Deshalb hat er einen Plan aber dafür braucht er Geld. Dann kommt alles ganz anders und er lernt Kat kennen. Die beiden verstehen sich gut und er fühlt sich wohl in ihrer Nähe. Dennoch muss er in Abwesenheit seines Vaters, dass Land regieren. Die ist natürlich mit einigen Hindernissen bewandert. Auch er merkt, dass sich was verändert und das ein wichtiges Ereignis bevorsteht. Er beweist Tapferkeit, Mut, Ernsthaftigkeit aber auch einen sehr großen Willen.

Der Einstieg ist mehr etwas schwer gefallen, da wir sehr viele verschiedene Perspektiven hatten und die Kapitel auch sehr lang sind. Wenn man dies nicht in einem Rutsch liest (also die ersten 100 Seiten) muss man erst wieder nachdenken, wer jetzt nochmal wer ist. Danach hatte ich aber mit den langen Kapitel und den Perspektivwechseln keine Probleme mehr. Ich konnte mich absolut in die Geschichte fallen lassen. Kat, Alexander aber auch die anderen Charaktere konnten mich überzeugen. Sie haben alle ihre eigenen Eigenschaften und verfolgen einen eigenen Plan. Den Handlungsverlauf fand ich gut und es ist immer wieder was Neues passiert. Die Thematik mit den Göttern wurde gut mit in das Buch eingebracht. Dennoch hoffe ich mir im Verlauf der nächsten Teile, dass hier noch mehr passiert aber wir sind ja auch erst am Anfang der Geschichte. Oftmals war ich schockiert, was in dieser Welt passiert aber auch was Kat, Alexander usw. herausfinden. Ich freue mich unglaublich auf den zweiten Teil und kann es kaum erwarten, dass dieser im April erscheint.

Fazit:

Dieser Auftakt konnte mich total begeistern. Wir haben einen guten Schreibstil und tolle Charaktere. Die Charaktere aber auch die Schauplätze sind so ausgearbeitet, dass man die Charaktere versteht und davon total abgeholt wird sowie sich die Orte gut vorstellen konnte. Die Geschichte ist spannend, nervenaufreibend, aufwühlend, emotional und vieles mehr. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.

Bewertung:

Cover: 5/5
Klappentext: 5/5
Inhalt: 4,5/5
Schreibstil: 4,5/5
Gesamtpaket: 4,5/5

4,5 von 5 Engeln 


Vielen Dank an den FJB Verlag für das Rezensionsexemplar! 

Rezension - Winger - Andrew Smith

© Cover: Königskinder-Verlag
Titel: Winger
Autor: Andrew Smith
Übersetzt von: Hans-Ulrich Möhring
Verlag: Königskinder
Seiten: 464
Ausgabe: Gebundenes Buch
Preis: 19,99
ISBN: 978-3-551-56027-8
Kaufen: Verlag Thalia



Klappentext/Inhalt:

Wenn man Ryan Dean West heißt, Klassenbester und dazu noch zwei Jahre jünger als alle anderen ist, wird einem der Kopf manchmal ins Klo gehängt. Aber Ryan Dean hat größere Sorgen: Wie soll er verhindern, dass sein neuer Zimmergenosse im Internat ihn nachts erwürgt? Noch wichtiger: Wie soll er Annie, die er wahnsinnig liebt, davon überzeugen, dass er nicht zu jung für sie ist? Ohne seinen Freund Joey aus dem Rugby-Team wäre dieses Schuljahr die Hölle. Dass Joey schwul ist, ist Ryan Dean völlig egal. Schließlich liebt er Joey. Auf total unschwule Art, versteht sich. Dann passiert das Undenkbare. Und Ryan Dean West begreift, was wirklich wichtig ist.
Meine Meinung:

Dieses Buch hat ja damals in Amerika einen richtigen Hype ausgelöst. Als ich das Buch das erste Mal gesehen und den Klappentext gelesen habe, wollte ich es haben. Leider ist aber mein Englisch nicht so gut und ich hatte so gehofft, dass es übersetzt wird. Ich habe mich riesig gefreut, als ich gesehen habe, dass der Verlag es herausbringen wird. Natürlich hatte ich so einige Erwartungen und diese wurden auch erfüllt.

Winger ist 14 Jahre alt. Zudem ist er noch der beste auf der Schule und ist zwei Jahre jünger als alle anderen in seiner Klasse. Daneben kommt er jetzt auch noch in ein gewisses Internat und muss mit einem Jungen zusammenwohnen, der berüchtigt ist, anderen das Leben schwer zu machen. Außerdem hat Winger auch noch das Problem, dass er ein Mädchen total vergöttert und er ihr endlich näher kommen will. Neben dem Mädchen ist da auch noch Joey der Schwul ist und den Winger auf eine total unschwule Art liebt. Winger hat Probleme, wie viele andere auch und begreift nach und nach auf was es im Leben wirklich ankommt.

Winger hat es nicht einfach. Er ist 14, nicht gerade der Größte und auch noch noch ein totaler Streber. Er ist zwei Jahre jünger als seine Klassenkameraden. Dadurch wird er natürlich immer wieder zum Ziel der anderen Kids. Winger gewöhnt sich daran. Als er dann auch noch mit einem Jungen ein Zimmer teilen soll, der dafür berüchtigt ist, anderen das Leben schwer zu machen, hat Winger Angst. Alles kommt aber ganz anders. Winger macht Erfahrungen, womit er nie im Leben gerechnet hat. Außerdem gibt es noch den Machtkampf um Annie. Dabei setzt er sich sehr dafür ein das Mädchen zu erobern. Winger hat anfangs Probleme, wie alle anderen in dem Alter und probiert einige Dinge aus. Er bekommt oftmals Ärger und fühlt sich als totaler Loser. Langsam merkt er aber auf was es wirklich im Leben ankommt und vor allem, was dann passiert, wird ihn für immer verändern.

Was soll ich sagen, ich fand den Schreibstil grandios und der Hype den es im englischsprachigen Raum hatte, kann ich absolut verstehen. Winger ist ein großartiger Protagonist und ich konnte so richtig nachempfinden, was Jungs in dem Alter so durchmachen müssen. Vor allem hat er es ja wirklich nicht einfach aber er lässt sich nicht unterkriegen. Dies konnte mich absolut begeistern. Der Autor bringt hier sehr wichtige Themen ein, wie Mobbing, Homosexualität, Pubertät und viele mehr. Dadurch wurde das Buch sehr tiefgründig und ist mir sehr oft unter die Haut gegangen. Was am Ende passiert ist, hat mich unglaublich schockiert und sprachlos zurückgelassen. Winger ist dadurch erwachsener geworden und die Entwicklung, die er genommen hat, konnte mich absolut begeistern. Eine einzige Sache hat mich an dem Buch etwas gestört und das war dieses Zweigleisig fahren. Dies konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Aber bis auf diese Kleinigkeit, fand ich das Buch einfach nur atemberaubend.

Fazit:

Dieses Buch sollte eindeutig eine Schullektüre werden. Durch dieses Buch werden so viele Dinge vermittelt, wie Homosexualität, Mobbing, Pubertät, Alkohol, Liebe, Gefühle, Einsamkeit, Freundschaft und vieles mehr. Mir ist diese Geschichte absolut unter die Haut gegangen und vor allem das Ende, hat mich schockiert zurückgelassen. Mit Winger haben wir hier einen großartigen Protagonisten. Er hat es nicht einfach, lässt sich aber nicht unterkriegen. Eine kleine Sache hat mich gestört und ich konnte sie auch nicht nachvollziehen. Aber bis auf diesen kleinen Kritikpunkt, ist das Buch einfach nur großartig. Ihr müsst es alle lesen.

Bewertung:

Cover: 5/5
Klappentext: 5/5
Inhalt: 4,5/5
Schreibstil: 5/5
Gesamtpaket: 4,5/5

4,5 von 5 Engeln 






Vielen Dank an den Königskinder Verlag für das Rezensionsexemplar!

Rezension - ICONS - Margaret Stohl

© Cover: FJB-Verlag
Titel: ICONS – Dein Herz schlägt nur mit ihrer Erlaubnis
Autorin: Margaret Stohl
Übersetzt von: Mo Zuber
Band: 1 von 2
Verlag: FJB
Seiten: 416
Ausgabe: Klappenbroschur
Preis: 14,99
ISBN: 978-3-8414-2162-3
Ersterscheinung: 23.02.2017
Kaufen:Verlag Thalia


Klappentext/Inhalt:

Sie sind anders. Sie haben überlebt. Warum?

Als die Regierung ihr Geheimnis entdeckt, werden sie gefangen genommen und mit der ängstlichen Tima und dem charismatischen Lucas zusammen eingesperrt. Man nennt sie ICON-Kinder.Die vier sind die einzigen Menschen auf der Welt, die gegen die Macht der ICONS immun sind. Hin und her gerissen zwischen dem grüblerischen Ro und ihren Gefühlen für Lucas, zwischen der Vergangenheit und der Zukunft, hat Dol sich nie unsicherer gefühlt. Und während die Spannungen zunehmen, entdecken die ICON-Kinder, dass ihre explosiven Emotionen, die sie immer für ihre größte Schwäche gehalten hatten – in Wahrheit ihre größte Stärke sein könnten.

Meine Meinung:

Als ich den Klappentext das erste Mal durchgelesen habe, wollte ich es sofort lesen. Ich hatte einige Erwartungen aber leider wurden nicht alle erfüllt.

Die ICONS kamen und die Welt hat sich verändert. Der Strom blieb fern und die Welt hat den Kampf verloren. Dol hat ihre Eltern verloren und lebt seitdem auf dem Land. Sie führt ein ganz einfaches Leben. Eines Tages wird aber alles anders. Sie muss fliehen und dafür kämpfen, dass sie am Leben bleibt. Dann begegnet sie Lucas und vertraut ihm. Dabei gerät sie in die Fängen des Feindes. Dort lernt sie Lucas aber auch Tima besser kennen. Sie merkt schnell, dass die vier anders sind als alle anderen.

Dol lebt in einfach Verhältnissen und hat noch nicht viel von der Welt gesehen. Außerdem hat sie eine besondere Gabe. Als dann etwas schlimmes passiert, muss sie fliehen. Dabei wird sie in Gefangenschaft genommen. Sie ist in Trauer, hat aber auch Angst, was passieren wird. Dann überschlagen sich die Ereignisse und sie steht Lucas gegenüber. Sie vertraut ihm und dies wird sie schnell bereuen. Danach ist ihr Leben einfach nur noch trostlos. Sie will aber so gern herausfinden, was es mit ihr und den anderen auf sich hat. Sie begibt sich auf eine gefährliche Mission um endlich die Wahrheit zu erfahren. Sie beweist an vielen Stellen große Mut aber dennoch siegt oftmals ihre Naivität.

Der Anfang war gut und ich habe mich auf die Geschichte gefreut. Nach und nach habe ich aber gemerkt, dass ich mit Dol einfach nicht klar komme. Sie war an vielen Stellen so naiv, dass es nicht mehr schön war. Die Geschichte an sich ist gut und auch die Grundidee. Mir war aber diese tolle Idee viel zu lasch umgesetzt. Vor allem hat es mich gestört, dass die vier am liebsten gar nichts miteinander zu tun hatten wollen. Vor allem fand ich auch den Umbruch gegen Ende sehr komisch und verwirrend. Plötzlich wollen sie zusammenhalten und alles herausfinden, obwohl sie sich nicht ausstehen können. Außerdem ging mir dieses hin- und her von Dol auch oft auf die Nerven. Dennoch gab es einige spannende Stellen und die Welt fand ich sehr interessant. Das Ende war dann aufwühlend und ich bin mir ziemlich sicher, dass Band zwei viel viel besser werden kann.

Fazit:

Die Grundidee ist großartig aber die Umsetzung hat mir nicht ganz zugesagt. Mit Dol haben wir eine sehr naive Protagonistin. Eine gewisse Naivität ist ja in Ordnung aber hier war mir das wirklich zu viel. Außerdem fand ich es sehr störend, wie die vier zueinander waren. Dennoch gab es viele interessante Stellen und die Welt hat mich auch faszinierend. Ich denke, dass die Fortsetzung wesentlich besser werden kann.

Bewertung:

Cover: 5/5
Klappentext: 4/5
Inhalt: 3/5
Schreibstil: 3/5
Gesamtpaket: 3/5

3 von 5 Engeln



Vielen Dank an den FJB Verlag für das Rezensionsexemplar!

SuB-Voting, welche Reihe soll ich beginnen?

Huhu :)

ich habe mir schon einige Gedanken über meine Leseliste für März gemacht. Natürlich will ich meine Reihen weiterlesen und einige beenden aber ich habe hier auch noch einige Auftakte stehen. Aber ich kann mich nicht so ganz entscheiden, mit welcher Reihe ich anfangen soll.

Deshalb brauche ich Eure Hilfe und würde euch bitten abzustimmen :)! Diese Auswahl habe ich getroffen:



1. Zorn und Morgenröte 
2. Elias und Laia 
3. Dark Elements
4. Changers 
5. Dark Wonderland 

Viele Grüße


Mella 

Rezension - Ein Meer aus Tinte und Gold - Traci Chee

© Cover: Carlsen-Verlag
Titel: Ein Meer aus Tinte und Gold
Autorin: Traci Chee
Übersetzt von: Sylke Hachmeister
Band: 1 von ?
Verlag: Carlsen
Seiten: 480
Ausgabe: Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
Preis: 17,99
ISBN: 978-3-551-58352-9
Kaufen: Verlag Thalia


Klappentext/Inhalt:

Seit Sefias Vater ermordet wurde, kämpft sie mit ihrer Tante Nin ums Überleben. Aber dann wird Nin entführt und die einzige Spur zu ihr ist ein Buch: ein scheinbar nutzloser Gegenstand in einem Land, in dem fast niemand um die Existenz des geschriebenen Wortes weiß. Doch kaum berührt Sefia das makellose Papier, spürt sie eine magische Verbundenheit und lernt die Zeichen zu deuten. Sie führen sie nicht nur auf eine gefährliche Reise, sondern auch an die Seite eines stummen Jungen, der selbst voller Geheimnisse steckt. Gemeinsam wollen sie Nin finden – und den Tod von Sefias Vater rächen.
Meine Meinung:

Bei diesem Buch muss ich mal das Cover und die Innengestaltung erwähnen. Es ist wunderschön aufgemacht und die ganzen tollen Details gefallen mir außerordentlich gut. Natürlich hatte ich auch so einige Erwartungen an das Buch aber leider wurde ich enttäuscht.

Sefia und ihre Tante leben sehr abgeschieden und versuchen nicht aufzufallen. Sie müssen auf viele Dinge verzichten und immer auf der Hut sein. Eines Tages passiert das unausweichliche. Sefias Tante wird entführt und Sefia steht ganz allein da. Sie möchte endlich mehr über das Buch herausfinden und ihre Tante retten. Sie tritt hiermit eine sehr gefährliche Reise an. Dabei trifft sie immer wieder auf zwielichtige Typen. Außerdem reist sie ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr allein. Dann überschlagen sich die Ereignisse und Sefia muss sich entscheiden.

Sefia musste in ihrer Kindheit schon einiges durchmachen. Seitdem ist sie mit ihrer Tante auf der Flucht und lebt im Verborgenen. Dies ist nicht immer einfach für sie. Außerdem vermisst sie ihre Eltern sehr aber diese sind leider nicht mehr am Leben. Als ihre Tante entführt wird, bricht für sie eine Welt zusammen. Dennoch will sie unbedingt herausfinden, was es sich mit dem Buch auf sich hat und ihre Tante retten. Sie begibt sich auf eine gefährliche Mission. Sie merkt an vielen Stellen, dass manches gar nicht so einfach ist. Als sie dann auf einen Jungen trifft, ist sie anfangs skeptisch und will ihn nicht dabei haben aber letztendlich treten die beiden die Reise an. Zusammen erfahren sie so einiges und müssen immer wieder kämpfen. Was ihr am Ende bevorsteht, damit hat sie nie gerechnet. Sefia ist anfangs natürlich ängstlich und fühlt sich allein. Nach und nach wächst sie aber an dem Ganzen und wird stärker.

Der Einstieg ist mir ganz gut gelungen und die ersten 80 Seiten waren für mich auch gut. Danach ging es für mich schwierig weiter. Ich bin mit Sefia einfach nicht warm geworden. Ich konnte zwar vieles nachempfinden aber für mich war sie einfach nicht greifbar. Außerdem hätte man viele Stellen auch mehr zusammenfassen können. Mir ist einfach im Mittelteil zu wenig passiert. Als sie dann endlich auf dem Schiff waren, wurde es für mich zwar besser und auch etwas spannender. Wir erfahren hier so einiges aber dennoch hat mir einfach was gefehlt. Mir hat dieser Nervenkitzel gefehlt, den ich in Büchern einfach brauche. Für mich war die Geschichte leider nichts.

Fazit:

Mit Sefia bin ich einfach nicht warm geworden. Die Geschichte fand ich an vielen Stellen zu verworren und langweilig. Einige Lichtblicke gab es aber diese waren mir zu wenig vorhanden. Vor allem konnte ich mir diese Welt an vielen Stellen nicht vorstellen und somit konnte mir die Autorin die Geschichte auch nicht Nahe bringen. 


Bewertung:

Cover: 5/5
Klappentext: 4/5
Inhalt: 2/5
Schreibstil: 2/5
Gesamtpaket: 2/5

2 von 5 Engeln




Vielen Dank an den Carlsen Verlag für das Rezensionsexemplar!

Rezension - Melody of Eden - Blutgefährten - Sabine Schulter

© Cover: Dark Diamonds-Verlag
Titel: Melody of Eden – Blutgefährten
Autorin: Sabine Schulter
Band: 1 von ?
Verlag: Dark Diamonds
Seiten: 358
Ausgabe: eBook
Preis: 4,99
ISBN: 978-3-646-30007-9
Ersterscheinung: 0
Kaufen: Verlag Thalia


Klappentext/Inhalt:

*Eine Liebe, so tief wie die Nacht**
Vampire – Mythos oder Wahrheit? Diese Frage stellt sich auch die 23-jährige Melody, als sie gemeinsam mit ihrer Freundin die unterirdischen Gänge ihrer Heimatstadt erforscht. Schon immer hat sie sich gefragt, ob es diese Wesen der Nacht tatsächlich gibt. Es wird gemunkelt, dass die Regierung ihre Existenz zu vertuschen versucht, und Melody würde nur zu gerne herausfinden, warum. Als sie plötzlich von einer unheimlichen Kreatur in die Tiefe gerissen und von einem unglaublich anziehenden Mann gerettet wird, ist ihr Wissensdurst nicht mehr zu stillen. Doch schon bald schon muss Melody herausfinden, dass es Wesen gibt, die man besser nicht auf sich aufmerksam macht…
Meine Meinung:

Ich habe schon lange keinen Vampir-Roman gelesen aber hier hat mich der Klappentext sehr angesprochen. Ich war gespannt, was mich erwarten wird.

Melody stellt sich seit längerem die Frage, ob es Vampire wirklich gibt oder ob die ganzen Geschichten nur erfunden sind. Deshalb geht sie eines Tages in die Nähe eines unterirdischen Gang und wird dort eine sehr unangenehme Erfahrung machen. Dabei lernt sie den äußerst attraktiven aber auch geheimnisvollen Eden kennen. Um ihn zu sehen bzw. kennen zu lernen, begibt sich Melody immer wieder in Gefahr und muss feststellen, dass ihr Leben ab sofort ein ganz Anderes sein wird.

Melody will endlich die Wahrheit über Vampire herausfinden. Dazu begibt sie sich in eine sehr gefährliche Situation und wird von Eden gerettet. Sie will den geheimnisvollen Eden aber gerne besser kennen lernen und seine Welt ergründen. Dazu begibt sie sich immer wieder in Gefahr aber kommt sie Eden auch näher. Eines Tages passiert etwas, womit sie nie gerechnet hat und muss eine große und wichtige Entscheidung treffen. Melody ist oft waghalsig, begibt sich oft in Gefahr und muss am Ende mit den Konsequenzen leben. An einigen Stellen war sie auch sehr launisch und sprunghaft. Dennoch beweist sie oftmals Mut aber auch, dass sie so ganz anders ist, wie manche andere Menschen.

Der Einstieg in das Buch ist mir leicht gefallen. Der Schreibstil lässt sich angenehm und flüssig lesen. Mit Melody hatte ich an manchen Stellen immer wieder Probleme. Für mich hat sie sich zu oft in Gefahr gebracht bzw. waghalsige Dinge getan. Außerdem konnte man an manchen Stellen schon erahnen, was als nächstes passiert und dadurch wurde mir manchmal die Spannung genommen. Dennoch fand ich es eine sehr interessante Welt, die mich an vielen Stellen überzeugen konnte. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und bin gespannt, was noch so passieren wird. 

Fazit:

Ich bin gut in diese Geschichte gestartet und man konnte das Buch in einem Rutsch lesen. Mit Melody hatte ich immer mal wieder Probleme, sie ist mir oftmals zu waghalsig gewesen. An einigen Punkten, konnte man schon erahnen, was als nächstes passiert und dadurch wurde mir manchmal die Spannung genommen. Dennoch fand ich es einen guten Auftakt, der mich an vielen Stellen überzeugen konnte. Ich freue mich schon auf Band 2.

Bewertung:

Cover: 4/5
Klappentext: 4/5
Inhalt: 4/5
Schreibstil:4/5
Gesamtpaket: 4/5

4 von 5 Engeln





Vielen Dank an den Dark Diamonds Verlag für das Rezensionsexemplar!

Rezension - Snow Fyre - Elfe aus Eis - Amy Erin Thyndal

© Cover: Dark Diamonds-Verlag
Titel: Snow Fyre – Elfe aus Eis
Autorin: Amy Erin Thyndal
Band: 1 von ?
Verlag: Dark Diamonds
Seiten: 370
Ausgabe: eBook
Preis: 4,99
ISBN: 978-3-646-60297-5
Ersterscheinung:
Kaufen: Verlag Thalia


Klappentext/Inhalt:

Schnee, Frost und Eis – das ist die Welt der gefühlskalten Winterelfe Fyre. Schon lange hat sie die Wärme sowohl aus den Korridoren des Winterhofes als auch aus ihrem Herzen verbannt. Doch nun ist sie gezwungen, die nächsten Wochen am Hof des Sommerkönigs zu verbringen und in dessen unerträglicher Hitze den Frühling herbeizuführen. Und das auch noch mit Ciel, dem Prinzen des Sommerhofes, der es einst geschafft hat, ihr Herz zum Schmelzen zu bringen. Aber das wird ihm dieses Mal nicht gelingen. Dieses Mal wird sie ihr Herz vor den Verbrennungen schützen, die er hinterlassen hat…

Meine Meinung:

Der Klappentext hört sich nach einer spannenden Geschichte an und diese habe ich auch an vielen Stellen erhalten.

Fyre lebt am Winterhof. Alles ist in Schnee, Frost und Eis gehüllt. Nicht nur das Land sieht so aus, sondern auch das innerste von Fyre. Als sie dann erfährt, sie soll mit Ciel an den Sommerhof reisen um dort den Frühling herbeizuführen, ist sie natürlich nicht begeistert. Sie möchte den Hof nicht verlassen und vor allem will sie nichts mit Ciel zu tun haben. Sie tritt diese Reise an und wird so einiges über die Vergangenheit erfahren, womit keiner gerechnet hat.

Fyre ist anfangs total kalt, kann kein Mitgefühl zeigen und lässt niemanden an sich ran. Dies hat eine Ursache, die schon Jahre her ist und Fyre ist darüber immer noch nicht hinweg. Als sie die Nachricht erfährt, sie soll an den Sommerhof reisen, ist sie wütend und will dies auf gar keinen Fall. Vor allem was sie dort tun soll, ist für sie einfach unvorstellbar. Wie soll sie etwas so schönes und warmes herbeiführen, wenn sie doch in sich gefroren ist. Außerdem passt es ihr so gar nicht, dass sie das Ganze mit Ciel vollbringen soll. Er hat ihr damals schreckliches angetan und will ihn am liebsten nie wieder sehen. Als sie dann einige Dinge erfährt und gewisse Dinge tun muss, beweist sie Tapferkeit, Mut aber auch, dass nicht alles schwarz und weiß ist.

Mit dem Anfang hatte ich so meine Probleme und ich kam nur schwierig in das Buch. Ich glaube, dass lag einfach an Fyre aber ganz genau kann ich es nicht benennen. Nach und nach aber konnte ich mich in die Geschichte fallen lassen und fand den Handlungsverlauf gut ausgearbeitet. Die Geschichte an sich hat mir großen Spaß gemacht und ich fand es sehr schön, wie Fyre an der ganzen Sache gewachsen ist. Es war an vielen Stellen aufwühlend, nervenaufreibend und spannend. Einige Stellen gab es, da konnte man schon erahnen in welche Richtung das Ganze gehen wird, das fand ich ein wenig schade. Außerdem kommt in dem Buch noch ein anderer Name vor, der ähnlich wie Fyre ist. Diese Stellen haben mich oft verwirrt und ich finde, man hätte einfach einen anderen Namen wählen sollen, dann hätte man das Buch flüssiger lesen können. Das Ende war gut aber noch nicht zufriedenstellend. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die hoffentlich bald erscheint.

Fazit:

Der Einstieg ist mir nicht ganz so gut gelungen aber nach und nach konnte mich die Geschichte packen. Viele Sachen waren gut ausgearbeitet und konnten mich überzeugen. An manchen Stellen konnte man schon erahnen, in welche Richtung es es gehen wird, das fand ich etwas schade. Daneben gab es noch die Namensähnlichkeit und die hat mich an vielen Passagen verwirrt. Das Ende war dann gut aber ich freue mich auf die Fortsetzung.

Bewertung:

Cover: 5/5
Klappentext: 5/5
Inhalt: 4/5
Schreibstil: 4/5
Gesamtpaket: 4/5

4 von 5 Engeln




Vielen Dank an den Dark Diamonds Verlag für das Rezensionsexemplar!