Rezension - Helden des Olymp - Der Sohn des Neptun - Rick Riordan

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© Cover: Carlsen-Verlag
Titel: Helden des Olymp – Der Sohn des Neptun
Autor: Rick Riordan
Übersetzt von: Gabriele Haefs
Band: 2 von 5
Verlag: Carlsen
Seiten: 544
Ausgabe: Gebundenes Buch ohne Schutzumschlag
Preis: 17,90
ISBN: 978-3-551-55602-8
Kaufen: Verlag Thalia


Helden des Olymp – Der verschwundene Halbgott (Band 1): Rezension
Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska …
Der erste Band hat ja sehr spannend geendet und es war an der Zeit diese Geschichte fortzusetzen. Ich hatte so einige Erwartungen und viele wurden auch erfüllt.

Percy kann sich an nichts erinnern. Er wird immer wieder von Kreaturen angegriffen und weiß sich zwar instinktiv auch zu verteidigen aber er weiß nicht wohin er muss und wieso er weiß wie man kämpft. Auf seiner Suche nach einem Ort, wo er in Sicherheit ist, findet er ein Camp. Dieses Camp ist aber für römische Halbgötter und nicht für griechische. Er lebt sich nach und nach ein und bald wird er auf Reise geschickt.

Dadurch das Percy sich an nichts erinnern kann, ist er sehr frustriert. Viele Dinge versteht er und er weiß sich zu verteidigen aber er weiß nichts mehr über Camp-Halfblood, seinen Freunden und den geschlagenen Schlachten. Im neuen Camp lernt er Hazel und Frank kennen. Er freundet sich schnell mit ihnen an. Auf der gemeinsamen Reise lernen sie sich immer besser kennen. Auf dieser Reise macht Percy sich immer wieder Sorgen. Der Auftrag ist kaum zu erfüllen und sie sollen Dinge vollbringen die einfach unmöglich sind. Trotzdem beweist er mal wieder Stärke und Mut.

Hazel und Frank sind die beiden neuen Charaktere in den Buch. Hazel hatte eine sehr schwere Kindheit hinter sich und wurde viele Jahre nur ausgenutzt. Dadurch ist sie eher ein schüchternes und zurückhaltendes Mädchen aber mit Percy und Frank taut sie so langsam auf. Bei dem Abenteuer wächst sie aber immer mehr über sich heraus und nimmt jede Herausforderung an. Frank hatte eine schöne Kindheit gehabt aber er wurde fürs Leben gezeichnet. Dies ist für ihn oft nicht leicht und er hat davor auch panische Angst. Dennoch versucht er alles, um diesen Auftrag auszufüllen.

Mir hat der erste Band ja gut gefallen und ich war schon so gespannt, wie es mit Percy weitergeht. Die beiden neuen Charaktere konnten mich überzeugen. Sie sind gut ausgearbeitet und haben ihre eigenen Wesenszüge. Der Anfang war für mich sehr spannend. Danach ging es zwar spannend weiter aber es gab immer wieder Längen in dem Buch. Oftmals ist die Geschichte einfach etwas an einem Punkt stehen geblieben. Als diese Längen aber vorbei waren, war das Buch total spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Ich hatte mit diesem Buch so einige Höhen und Tiefen. Es gibt in dem Buch wieder tolle spannende Elemente aber dennoch gab es auch viele langatmige Stellen. Dennoch hat mit das Abenteuer gut gefallen und vor allem ist es toll, dass Percy wieder dabei ist. Die beiden neuen Charaktere konnten mich überzeugen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. 
Cover: 5/5
Klappentext: 5/5
Inhalt: 4/5
Schreibstil: 4/5
Gesamtpaket: 4/5

4 von 5 Engeln 

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