Rezension - Die Blutschule - Max Rhode

© Cover: Bastei Lübbe-Verlag
Titel: Die Blutschule
Autor: Max Rhode
Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 272
Ausgabe: Paperback
Preis: 12,99
ISBN: 978-3-404-17267-2
Ersterscheinung:
Altersempfehlung: 08.10.2015
Kaufen: Verlag Thalia


Eine unbewohnte Insel im Storkower See. Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer. Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.


Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ... 
Nach langer Zeit hatte ich endlich mal wieder Lust einen Thriller zu lesen und da ich vor kurzem „Die Blutschule“ gekauft habe und alle davon schwärmen, habe ich zu diesem Buch gegriffen. Ich muss sagen, dass ich einige Erwartungen hatte aber leider wurden diese nicht so ganz erfüllt.

Simon und Mark können sich nichts schlimmeres vorstellen als aus der Großstadt Berlin in ein ganz abgelegenes Dorf zu ziehen. Da es aber für die Familie derzeit finanziell nicht gut aussieht, bleibt ihnen nichts anderes übrig. Als sie dort ankommen, merken sie schnell, dass hier alles ein wenig anders läuft.

Simon lernt einige Jugendliche in diesem Dorf kennen und merkt schnell, dass sie sehr aggressiv sind und man sich besser nicht mit ihnen anlegt. Außerdem ist da noch dieses Mädchen. Er kommt ihr näher aber dann passieren Dinge, mit denen er niemals gerechnet hat. Neben diesen mysteriösen Ereignisse, geht auch noch eine skurrile Geschichte herum. Er weiß nicht so recht, ob er das alles glauben soll. Auf einmal verändert sich aber sein Vater. Sein Vater will mit Simon und Mark campen gehen aber dies wird kein normaler Campingausflug. Dort sollen sie das wahre Leben lernen und müssen dafür grausame Dinge tun. Dieser Sommer wird alles verändern.

Zu diesem Buch habe ich einige Rezensionen gelesen und alle waren gut. Deshalb hatte ich natürlich auch Erwartungen. Es hießt oft in den Rezensionen, dass dieses Buch mehr in die Horrorrichtung geht und darauf habe ich mich sehr gefreut. Die Geschichte konnte mich packen und ich fand es auch spannend aber dennoch war es für mich nicht horrormäßig und vor allem ist diese Kitzel einfach ausgeblieben. Dies fand ich wirklich sehr sehr schade aber ich werde auf jeden Fall noch „Das Joshua-Profil“ lesen und hoffe, dass dieses mir besser gefallen wird.
Dieses Buch hatte so viele gute Stimmen und vor allem sollte es wirklich spannend, gruselig usw. sein. Leider ist dies bei mir größtenteils ausgeblieben. Es war eine spannende und interessante Geschichte aber dieser besondere Nervenkitzel ist bei mir einfach ausgeblieben.
Cover: 5/5
Klappentext: 4/5
Inhalt: 3/5
Schreibstil: 3/5
Gesamtpaket: 3/5

3 von 5 Engeln 

1 Kommentar:

  1. Huhu meine liebe Maus,

    eine tolle Rezi <3 Ich muss auch bald nochmal einen Thriller lesen. :D

    Liebste Grüße
    Sonja

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