Rezension - Gated - Die letzten 12 Tage - Amy Christine Parker

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© Cover: Dtv-Verlag
Titel: Gated – Die letzten 12 Tage
Autorin: Amy Christine Parker
Band: 1 von 3
Verlag: Dtv
Seiten: 336
Ausgabe: Gebundenes Buch mit Schutzumschlag
Preis: 16,95
ISBN: 978-3-423-76098-0
Ersterscheinung: September 2014
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Kaufen: Verlag Thalia


Klappentext/Inhalt:

Bis vor Kurzem glaubte die siebzehnjährige Lyla, die Gemeinschaft von Mandrodage Meadows, in der sie mit ihrer Familie lebt, bewahre sie vor dem Bösen in der Welt und dem bevorstehenden Weltuntergang. Dann trifft sie Cody, einen Jungen von außerhalb, und stellt fest, dass sie in Wahrheit in einem perfiden Unterdrückungssystem gefangen ist. Doch Lylas Versuch, gegen Pioneer, den ebenso charismatischen wie gefährlichen Führer der Gemeinschaft, zu rebellieren, führt zum Kampf . . .

Meine Meinung:

Zu diesem Buch habe ich sehr viele positive Rezensionen gelesen. Deshalb hatte ich auch so einige Erwartungen an das Buch aber leider wurden diese für mich nicht so ganz erfüllt.

Lyla musste schon einiges in ihrem Leben durchmachen. Ihr Schwester ist gestorben und ihre Eltern sind nicht mehr die, die sie einmal waren. Sie fühlt sich oft ausgeschlossen. Eines Tages steht ein Mann für ihrer Tür, er bietet ihr und ihrer Familie ein sicheres Leben. Bald soll die Welt untergehen und davor kann er sie retten. Schnellstmöglich machen sie sich auf den Weg in die neue Siedlung. Dort ist alles anders. Sie werden Männern versprochen, sie müssen ihren Beitrag leisten (Arbeit) uvm. Lyla hat dies einfach nur noch satt.

Eines Tages tauchen Männer von der Stadt auf. Sie wollen sich die Siedlung bzw. die Gemeinde ansehen. Lyla soll sich um einen Jungen kümmern. Die beiden verstehe sich auf Anhieb gut aber sie weiß, sie wird ihn nie wieder sehen. Dann passieren in der Gemeinde einige Dinge und Lyla weiß nicht mehr was sie eigentlich will. Dann soll sie mit ihrer Familie in die Stadt um Vorräte zu besorgen, dabei passieren einige Dinge und sie weiß nicht mehr, was sie noch glauben und tun soll.

Lyla ist anfangs zurückhaltend und schüchtern. Sie will ihren Eltern keine Sorge bereiten. Dann macht sie aber einen Fehler und muss dafür ganz schön was einstecken. Als sie dann gewisse Dinge erfährt, ist sie natürlich verwirrt und weiß nicht was sie glauben soll aber sie will die Dinge in die Hand nehmen. Sie möchte für ihre Freiheit kämpfen und nimmt dafür einiges auf sich. Dies hat mir gut gefallen.

Anfangs fand ich das Buch total spannend und hatte mich auf eine tolle Geschichte gefasst gemacht. Aber nach und nach konnte mich das Buch nicht mehr so in den Bann ziehen wie davor. Gewisse Dinge haben mir einfach nicht gefallen. Dieses ganze Gemeindeleben, die Verschwörungen, der Anführer u.v.m. Dies ist natürlich total schade aber es konnte mich einfach nicht so überzeugen. Ich würde euch gerne jetzt einen Begriff sagen aber dann würde ich total spoilern und dies möchte ich ja auch nicht.

Fazit:

Anfangs fand ich das Buch total gut und spannend. Danach ging es für mich aber leider etwas merkwürdig weiter. Das die Welt bald untergehen wird und nur gewisse Menschen überleben werden, fand ich leider einfach zu dubios. Außerdem hat mir auch dieses Leben in der Gemeinde nicht so zugesagt. Lyla hat mir gut gefallen aber das Drumherum war einfach nicht meins. Das Ende war dann total spannend aber zurzeit bin ich mir noch nicht sicher, ob ich weiter lesen werde.

Bewertung:

Cover: 5/5
Klappentext: 5/5
Inhalt: 3/5
Schreibstil: 3/5
Gesamtpaket: 3/5

3 von 5 Engeln 

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2 Kommentare

  1. Ich gehöre ja zu denen, die den ersten Teil geliebt haben, grade weil es eben so kurios ist, dass es da eine Gemeinde gibt die glaubt auserwählt zu sein, das Ende der Welt zu überleben ;)! Grade habe ich mit Band 2 angefangen und bin gespannt wie es weitergeht.

    LG Piglet ♥

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    1. Ja mich konnte es leider einfach nicht begeistern :((

      Ich bin gespannt was du von Band zwei hälst :)

      <3

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