Rezension - Dark Village - Das Böse vergisst nie - Kjetil Johnsen

19:01

© Cover: Coppenrath-Verlag

Titel: Dark Village – Das Böse vergisst nie
Autor: Kjetil Johnsen
Verlag: Coppenrath
Seiten: 272
Ausgabe: Klappenbroschur
Preis: 9,95
ISBN: 978-3-649-61301-5
Altersempfehlung: ab 14 Jahre
Kaufen: Verlag Thalia



Klappentext: 

Ein Ort, in dem das Böse lauert. Vier Freundinnen, so verschieden und doch unzertrennlich. Bis eine von ihnen tot aufgefunden wird. Nackt im See treibend. In Plastikfolie eingewickelt. Ermordet von jemandem, den sie kannte. 

Meine Meinung:

Das Cover, der Klappentext und der schwarze Buchschnitt haben mich auf Anhieb angesprochen. Außerdem habe ich von dieser Krimi-Soap nur positives gehört und wollte mir unbedingt eine eigene Meinung bilden. In den Buch geht es um die vier besten Freundinnen Nora, Benedicte, Trine und Vilde. Eine von den vier Freundinnen wird in 21 Tagen tot sein.

Die Geschichte beginnt 21 Tage vor dem Mord. Der Autor zeigt uns zunächst was alles vor der Ermordung des Mädchen passiert ist. Jeder neue Abschnitt (21 Tage vor dem Mord, 20 Tage vor dem Mord) steht unter einem bestimmten Song. Die meisten Songs kannte ich und habe sie auch immer mal wieder dazu abgespielt. Dies gibt dem Ganzen einfach eine gewissen Note.

Nora ist ein sehr unscheinbares Mädchen. Sie ist schüchtern, fühlt sich zu dick und hat kein Selbstbewusstsein. Außerdem ist sie auch noch unsterblich verliebt. Benedicte muss immer wieder beweisen, dass sie hübsch und begehrenswert ist. Sie denkt sehr oft nur an das Eine. Neben dem ganzen Schönheitswahn muss sie mit ihrer tablettensüchtigen Mutter klarkommen. Trine ist sehr sportbegeistert und geht ihren Weg, egal was kommt. Vilde ist immer mal wieder sehr aufbrausend und impulsiv. Des Weiteren hält sie ihre Gefühle im Verborgenen.

Der Autor hat mit den vier Freundinnen tolle Charaktere geschaffen. Mit allen vier Freundinnen konnte ich mich auf die ein oder andere Weise identifizieren. Jede kämpft mit ihren eigenen Problemen und geht damit natürlich auch anders um.

Neben den vier Freundinnen gibt es noch Nick. Er ist gutaussehend, ist neu in dem Ort und kommt zu den vier Mädchen in die Klasse. Keiner weiß etwas über ihn. Dadurch wirkt er noch geheimnisvoller und eine der vier Freundinnen verliebt sich in ihn aber eine andere der Freundinnen verbreitet Lügen über ihn.

Das Ende war total packend und aufwühlend. Leider endet das Buch „13 Tage vor dem Mord“, d.h. wir erfahren in dem ersten Band noch nicht wer von den vier Freundinnen ermordet wurde.

Fazit:

Dem Autor ist mit dem ersten Teil der Dark-Village Reihe ein toller Auftakt gelungen. Meine Erwartungen an das Buch wurden erfüllt. Es konnte mich total mitreißen und ich bin schon auf den zweiten Band gespannt.

Bewertung:

Cover: 5/5
Klappentext: 5/5
Inhalt: 4/5
Schreibstil: 4,5/5
Gesamtpaket: 4/5

4 von 5 Engeln

  



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